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Lektion von

Name: Bernhard Haeberlin
Username: bernhaeb
Schule: OS Gsteighof in Burgdorf
b.haeberlin@vtxmail.ch

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Singen

Dynamik beim Singen I


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Gestalten eines Liedes durch variieren der Lautstärke

1. Lies den Text von Mani Matters Lied.

2. Überlege, welche Silben und Worte betont werden. Wie stark werden sie betont? Wo singst du laut, wo leise? 

3. Um das zu beantworten, schreibst du die ersten Zeilen in dein Heft. Schreibe die betonten Wörter gross, die anderen kleiner oder ganz klein.

4. Übe diesen kurzen Text, nach genau diesen Regeln. Grosse Wörter laut, kleine leise lesen, je nach Abstufung.

 

 

E Löu, e blöde Siech, e Glünggi und e Sürmu

(Oder: Schimpfwörter sy Glücksach)

 E Löu, e blöde Siech, e Glünggi und e Sürmu,

hei einisch zäme Krach gha, es rise grosses Gschtürm, wüu

der Glünggi het zum Löu gseit, är sig e blöde Siech,

und dä isch sofort zum Sürmu, was ja o nid jede miech.

Und er het ihm das verzellt und gseit, der Glünggi syg e Sürmu,

und der Sürmu hets em Glünggi gseit u dä macht drus es Gschtürm

u verzeuts am blöde Siech, u wo dä dervo het ghört,

het er gseit zum Löu är sig e Löu und das het dise gschtört.

Und er hout em blöde Siech eis um d'Ohre dass es blüetet,

u der Glünggi louft drzue, u gryft jitz ou no y u wüetet.

U der Sürmu u der Glünggi u der Löu u der blöd Siech,

hei die ganzi Nacht lang gschleglet bis am andre morge früech.